Sanierung
Bau & Strategie – Intervention unter Druck
Krise im Bau ist keine Marktfrage. Es ist eine Führungsfrage.
Wenn Produktivität sinkt, Leistungsträger gehen und Projekte wirtschaftlich kippen, reicht kein Coaching mehr.
Dann braucht es Eingriff. Klarheit. Entscheidungen.
Wir stabilisieren Bauunternehmen, wenn Ergebnis und Personal gleichzeitig unter Druck stehen.
Die Realität
- Volle Auftragsbücher – leere Rendite
- Überlastete Mannschaft – sinkende Produktivität
- Steigende Subunternehmerkosten
- Nachträge werden nicht konsequent durchgesetzt
- Liquidität wird eng
- Führung reagiert nur noch
Das ist keine Optimierungssituation.
Das ist wirtschaftliche Erosion.
Unser Selbstverständnis
Wir sind kein HR-Berater.
Kein Bau-Coach.
Kein Prozessmoderator.
Wir greifen ein in:
• Projektwirtschaftlichkeit
• Führungsstruktur
• Personalstabilisierung
• Liquiditätssicherung
• Entscheidungslogik der Geschäftsführung
Konsequent. Direkt. Ergebnisorientiert.
Unser Vorgehen – Drei Phasen der Stabilisierung
Phase 1: Wirtschaftliche Lage klären (Sofortanalyse)
• Deckungsbeiträge je Baustelle
• Negativprojekte identifizieren
• Liquiditätswirkung laufender Projekte
• Subunternehmerquote prüfen
• Produktivitätsanalyse je Kolonne
Phase 2: Eingreifen und stabilisieren
• Nachtrags- und Forderungsmanagement aktivieren
• Verlustprojekte neu bewerten (Stop, Neuverhandlung, Restrukturierung)
• Führungsverantwortung auf Baustellen klären
• Schlüsselmitarbeiter sichern
• Überlastung reduzieren
• Entscheidungswege verkürzen
Phase 3: Struktur neu aufsetzen
• Projektcontrolling scharfstellen
• Wirtschaftlichkeitslogik verbindlich machen
• Leistung pro Kopf systematisch erhöhen
• Personalstrategie neu ausrichten (Bindung & Gewinnung)
• Unternehmerisches Sparring auf Augenhöhe
Erst Stabilität. Dann Wachstum.
Typische Ergebnisse
• Liquidität stabilisiert
• Deckungsbeiträge klar gesteuert
• Produktivität steigt messbar
• Leistungsträger bleiben
• Führung gewinnt Handlungsfähigkeit zurück
• Geschäftsführung trifft wieder strategische Entscheidungen
Krise wird gestoppt. Struktur entsteht.
Für wen ist das gedacht?
Für Geschäftsführer im Bau, die merken:
• „So kann es nicht weitergehen.“
• „Wir verlieren Geld, obwohl wir arbeiten.“
• „Meine Mannschaft ist am Limit.“
• „Ich brauche Klarheit – jetzt.“
Nicht für Unternehmen im Schönwettermodus.
Sondern für Entscheider unter Druck.
Klare Ansage
Wer Personal nicht entwickelt, entwickelt Verluste.
Wer Krise nicht führt, verliert Kontrolle.
Wir übernehmen Verantwortung mit Ihnen –
nicht für schöne Konzepte,
sondern für wirtschaftliche Stabilität.
Jetzt handeln
Problem: Ergebnis und Personal geraten gleichzeitig unter Druck?
Risiko: Erst kippt die Marge. Dann die Liquidität.
Handlung: Vereinbaren Sie ein vertrauliches Stabilisierungsgespräch.
Schnell. Klar. Ohne Schönfärberei.
Abgrenzung: Wann Sanierung – wann Bau & Strategie?
Sanierung ist erforderlich, wenn:
• Liquidität gefährdet ist
• Finanzierung neu verhandelt werden muss
• strukturelle Verluste entstanden sind
• das Geschäftsmodell angepasst werden muss
• Banken oder Gesellschafter Handlungsdruck ausüben
Hier geht es um Existenzsicherung und Restrukturierung.
Bau & Strategie greift früher – wenn:
• Projekte wirtschaftlich instabil laufen
• Produktivität sinkt
• Personalprobleme das Ergebnis belasten
• operative Steuerung geschärft werden muss
Kurz gesagt:
Sanierung sichert das Unternehmen.
Bau & Strategie stabilisiert das operative Geschäft im Bau.
Entscheidend ist der Eskalationsgrad – nicht das Bauchgefühl.
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